Hyalurontherapie

Hyaluronsäure ist ein Glykosaminoglykan, eine körpereigene Substanz die einen wichtigen Bestandteil unsers Knorpel- und Bindegewebes darstellt. Hyaluron kommt überall dort vor, wo Gewebeschichten gegeneinander bewegt werden. Da Hyaluronsäure die Wasserbindung unterstützt, kann das Gewebe die enorme Tragekraft des gebundenen Wassers nutzen und wieder schwere Gewichte abfedern. Hyaluronsäure wird vor allem in Knorpelzellen und der Gelenkschleimhaut gebildet und ist das eigentliche »Schmiermittel« im Gelenk. Es unterstützt die Gleitfähigkeit der Gelenkflächen, minimiert Entzündungsreaktionen und Reibung der Gelenkflächen beugt so dem Gelenkverschleiß vor oder mildert seinen Verlauf.
 

Es dient als Beschichtung, Schmiermittel, Stoßdämpfer oder Formstabilisator. Mildert die Arthrose (Gelenkverschleiß), den Knorpelabrieb und schmerzhafte Reizungen. Es schützt vor Knorpelrissbildungen und -abrieben, dient als Transportmedium für Nährstoffe und als Filter gegen Entzündungsmoleküle. In der Gesamtheit schützt der entzündungshemmende »Schmier- Gleiteffekt« den Knorpel, das Fasziengleiten, Gewebe- Gelenkkapseln- und Sehnenstrukturen.

Anwendungsgebiete: Arthrosen und Reizungen der Knie-, Hüfte-, Schulter-, Elenbogen- und Sprunggelenk, Fuß-, Finger- und Wirbelgelenke, Arthrosetherapie, Sehnenscheidenentzündungen, degenerative Veränderungen, Zerrungen und Mikroverletzungen von Sehnen und Sehnenansätze, Schleimbeutelentzündungen und Faszienverklebungen.

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